
Rooted Mother - from womb to heart
Damit du aufhörst an dir und deiner Fähigkeit stillen zu können zu zweifeln und anfängst
deinem Körper und Baby zu vertrauen.

Du zweifelst an dir, daran ob du ausreichend Muttermilch hast und ob dein Baby überhaupt satt wird.
Nicht weil du per se etwas falsch machst,
sondern weil du ständig Sätze hörst wie:
"deine Muttermilch ist sicher nicht nahrhaft genug."
"dein Baby wird nicht satt, deshalb ist es so unruhig"
"du stillst aber viel, sicher, dass die Muttermilch ausreicht?"
Ja, das tut weh und verunsichert.
Und deshalb fragst du dich ständig:
Stille ich zu viel?
Ist meine Muttermilch nahrhaft genug?
Verwöhne ich mein Baby, wenn ich es nie ablege, wenn es das nicht will?
Kommt da überhaupt genügend Muttermilch, auch wenn mein Baby so kurz stillt?
Bei jeder Stillmahlzeit der selbe Gedanke:
passt das alles, ist das alles normal so?
Du willst nicht ständig googeln, dich bei jeder Entscheidung nochmal absichern.
du willst aufhören, dir selbst nicht zu vertrauen.
Du willst endlich ankommen und beim stillen entspannen können.
Zeit da jetzt anzugehen.
Du bist hier richtig, wenn...
... du heute schon Panikattacken bekommst, wenn dein Baby morgen gewogen wird
... du dein Baby beim Stillen jedes mal genau beobachtest: wie oft schluckt es? saugt es noch?
... die Uhr beim Stillen dein bester Freund ist und du genauestens trackst, wie lange und oft dein Baby pro Seite stillt
... andere dir sagen, dass dein Baby so unruhig ist, weil es sicherlich nicht satt wird und es dich verunsichert
... du immer eine Packung Pre-Nahrung für den Notfall zu Hause hast
... dir gesagt wurde, dein Baby soll jede Seite 5-10min kräftig stillen, es aber gerade mal wenige Minuten schafft
... du dein Baby mit dem von Anna aus dem Rückbildungskurs vergleichst "das ist immer so zufrieden nach dem stillen, bestimmt wird das satter als meins."
... du zählst, wie oft dein Baby stillt und Protokolle darüber führst
... dir gesagt wurde, dein Baby darf an der Brust nicht einschlafen und du jedes Mal Schweißausbrüche bekommst, wenn es die Augen beim Stillen schließt

schmeißt du deine Milchpumpe erstmal in die Ecke
kannst du beim stillen total entspannen, ohne dein Baby krampfhaft überprüfen zu müssen
bleibst du cool, wenn von Außen wieder mal der Satz kommt "du hast zu wenig Muttermilch"
überstehst du jede Phase gelassen: viel stillen, wenig stillen, unruhig stillen, viel weinen. Weil du genau weißt was das Verhalten deines Babys dir gerade sagt und was du tun kannst
verbrennst du deine Stillprotokolle im Kamin, weil sie dort besser aufgehoben sind, als auf deinem Nachttisch
schaust du beim Stillen nicht mehr auf die Uhr, außer um zu überprüfen wie lange dein Teebeutel noch ziehen muss
schmeißt du die Pre-Packung in den Müll oder spendest sie einer anderen Mama, weil das Vertrauen in dich, dir die Sicherheit bietet, die du brauchst
verwöhnst du dein Baby so sehr, dass es jeder Karen die Zehennägel aufrollen würde, ohne das Verhalten deines Babys in Frage zu stellen ;)
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Rooted Mother ist ein inneres Nachhausekommen.
Zurück zu deiner Mamaintuition.
Zurück zu deinem Körper.
Zurück zu deinem Gefühl.
Zurück zu dem, was dein Baby und dein Körper längst wissen.
Und nach Rooted Mother, weißt auch du es.




Rooted Mother ist eine geführte Audiojourney via Telegram.
Du bekommst tiefe, klare Audios, die dir zurück zu deinem Vertrauen als Mama helfen.
Du hörst sie wann und wo immer du willst und so oft du sie brauchst.
Beim Einschlafstillen, während des Kochens, beim Autofahren aber vor allem:
in Momenten, in denen du wieder beginnst zu. zweifeln und eine Erinnerung daran brauchst, wie krass du bist!

